Urologische Krebsvorsorge beim Mann

Viele Krebserkrankungen lassen sich früh erkannt gut behandeln. Mit gezielten Vorsorgeuntersuchungen unterstützen wir Sie dabei, Ihre Gesundheit zu schützen und Risiken rechtzeitig zu erkennen.

Früherkennung rettet Leben

Krebs ist in vielen Fällen besser behandelbar, wenn er früh erkannt wird. Im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bestehen für Männer u. a. folgende Früherkennungsangebote:

Ab 45 Jahren: jährliche Untersuchung zur Früherkennung von Prostatakrebs (u. a. Tastuntersuchung) als Bestandteil der gesetzlichen Krebsfrüherkennung. Krebsinformationsdienst+1

Darmkrebs-Früherkennung ab 50 Jahren: Frauen und Männer können seit 01.04.2025 die gleichen Angebote nutzen (Koloskopie ab 50 möglich; alternativ iFOBT alle 2 Jahre, wenn keine Koloskopie gewünscht ist). Gemeinsamer Bundesausschuss+2KBV – Startseite+2

(Hinweis: Umfang und Intervalle richten sich nach den jeweils geltenden Richtlinien.)

Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)

Die Leistungen der GKV bilden eine wichtige Basisversorgung. Für eine erweiterte urologische Vorsorge bieten wir zusätzliche Untersuchungen an, die nicht Bestandteil der gesetzlichen Früherkennungsprogramme sind. Die Abrechnung erfolgt privat nach GOÄ. Einen jährlichen Untersuchungsrhythmus empfehlen wir je nach individuellem Risiko und Befund.

Früherkennung von Prostatakrebs

In frühen Stadien ist Prostatakrebs häufig gut behandelbar – deshalb sind Früherkennungsuntersuchungen sinnvoll. Das Risiko steigt mit dem Alter und kann z. B. bei familiärer Vorbelastung erhöht sein.

  • Erhöhtes Lebensalter (das Risiko steigt ab dem 60. Lebensjahr drastisch an)
  • Erbliche Vorbelastung
  • Hormonelle Faktoren
  • Schädliche Umwelteinflüsse
  • Ungesunde Ernährung
  • Übergewicht

PSA-Wert-Bestimmung

Der PSA-Wert kann Hinweise auf Veränderungen der Prostata geben und ergänzt die Tastuntersuchung. Ob ein PSA-Test im individuellen Fall sinnvoll ist, klären wir nach ärztlicher Beratung und Aufklärung zu Nutzen und möglichen Nachteilen. Krebsinformationsdienst

Ultraschalluntersuchung

Eine transrektale Ultraschalluntersuchung kann – je nach Fragestellung – eine präzisere Darstellung der Prostata ermöglichen als ein Ultraschall über den Unterbauch.

Diagnose Prostatakrebs – und nun?

Therapien haben sich in den letzten Jahren weiterentwickelt; je nach Stadium und Risiko kommen unterschiedliche Verfahren infrage. Wir besprechen die Optionen individuell und nachvollziehbar.

Weitere Informationen unter: www.urologenportal.de, www.prostata-hilfe.de.

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Früherkennung kann Leben retten – nutzen Sie die Chance, Ihre Gesundheit aktiv zu schützen.
Wir nehmen uns Zeit für eine persönliche Beratung und begleiten Sie mit Erfahrung und Kompetenz.

Nieren-Check

Nierenerkrankungen, vor allem bösartige Veränderungen der Nieren, bleiben häufig lange ohne Symptome. Zu den Risikofaktoren zählen unter anderem Rauchen, Bluthochdruck, Übergewicht, chronische Nierenerkrankungen, bestimmte Umweltbelastungen sowie eine erbliche Vorbelastung.

Ein regelmäßiger Nieren-Check kann – auch ohne Beschwerden – sinnvoll sein. Er umfasst je nach individueller Situation Laboruntersuchungen (z. B. Urin auf Blut, Blutwerte zur Nierenfunktion) sowie Ultraschalluntersuchungen der Nierenund der Blase. Auffällige Befunde werden gezielt weiter abgeklärt.

Bei fortgeschrittenen Erkrankungen können – je nach Tumorart und Situation – moderne medikamentöse Verfahren wie zielgerichtete (Targeted) Therapien oder andere onkologische Behandlungskonzepte eingesetzt werden.

Blasenkrebs-Früherkennung

Blasenkrebs – Hinweise, Risiken und Abklärung
Blasenkrebs ist eine relativ häufige Krebserkrankung der Harnwege. Nach Daten des Zentrums für Krebsregisterdaten (ZfKD) erkrankten in Deutschland 2022 etwa 17.000 Menschen an einem invasiven Harnblasenkarzinom; zusätzlich traten rund 13.700 nicht-invasive papilläre Tumoren/in-situ-Tumoren auf. krebsdaten.de
Männer sind insgesamt häufiger betroffen als Frauen. krebsdaten.de

Urinuntersuchungen (als ergänzende Maßnahme)
Für die Abklärung können Urintests eingesetzt werden, z. B. zum Nachweis von Blut oder weiterer Auffälligkeiten. Ein Urin-Schnelltest auf Tumormarker kann Hinweise liefern, ersetzt jedoch keine Diagnose. Auffällige Befunde müssen immer ärztlich weiter abgeklärt werden.

Blasenspiegelung (Zystoskopie)
Zur weiteren Diagnostik kann eine Blasenspiegelung erforderlich sein. Diese erfolgt in der Regel mit einem Gleitgel/örtlicher Betäubung; eine Sedierung ist – je nach Situation und Wunsch – möglich. SpringerLink

Wichtiger Hinweis
Ein gesetzliches, staatlich geregeltes Früherkennungsprogramm speziell für Blasenkrebs gibt es in Deutschland derzeit nicht; entsprechende Untersuchungen werden daher häufig als IGeL angeboten. Krebsinformationsdienst

 

Frühe Anzeichen eines Peniskarzinoms

Peniskrebs ist selten, aber ernst zu nehmen. In Deutschland werden pro Jahr etwa ~800 Neuerkrankungen angegeben; das Erkrankungsalter liegt häufig im höheren Lebensalter. auo-online.de
Bei frühzeitiger Diagnose sind die Behandlungschancen oft gut.

    1. Veränderungen der Haut am Penis

    • Rötung, Verdickung oder Schuppung der Haut
    • Auftreten von Plaques, Knoten oder warzenähnlichen Wucherungen
    • Langsam wachsende, nicht heilende Flecken oder Geschwüre

    2. Ausfluss und Geruch

    • Übelriechender Ausfluss unter der Vorhaut
    • Eitrige oder blutige Sekretion

    3. Schmerzen und Beschwerden

    • Schmerzen, Brennen oder Juckreiz an der Eichel oder Vorhaut
    • Schmerzen beim Wasserlassen oder Geschlechtsverkehr

    4. Veränderungen der Vorhaut

    • Schwierigkeiten, die Eichel freizulegen (Phimose)
    • Verdickung oder verminderte Elastizität der Vorhaut

    5. Spätere Anzeichen (bei fortgeschrittener Erkrankung):

    • Vergrößerte Lymphknoten in der Leistenregion
    • Blutungen aus betroffenen Bereichen
    • Allgemeine Schwäche, Gewichtsverlust oder Müdigkeit in fortgeschrittenen Stadien

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    Vorsorgeuntersuchungen für Männer in Deutschland (Auswahl)

    Hodenkrebs in Deutschland: Zahlen und Perspektiven

    Hodenkrebs ist insgesamt selten, aber in der Altersgruppe junger Männer besonders relevant. Nach Daten des ZfKD erkrankten in Deutschland im Jahr 2022 etwa 4.329 Männer an Hodenkrebs; die meisten Fälle treten zwischen 25 und 45 Jahren auf. krebsdaten.de
    Dank moderner Diagnostik und Therapie bestehen insgesamt sehr gute Heilungschancen, insbesondere bei frühzeitiger Diagnose.

    ⚠️ Risikofaktoren:

    • Frühere Hodenfehllage (Maldescensus testis)
    • Familiäre Vorbelastung
    • Vorangegangener Hodenkrebs am anderen Hoden

    Dank frühzeitiger Diagnose und moderner Behandlungsmethoden (Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie) sind die Heilungsaussichten exzellent – selbst bei fortgeschrittenen Stadien.

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    Frühe Anzeichen von Blasenkrebs (Harnblasenkarzinom)

    Blasenkrebs ist eine relativ häufige Krebserkrankung des Harntrakts.
    In Deutschland erkranken jährlich etwa 30.000 bis 31.000 Menschen, davon rund 75 % Männer. Damit zählt Blasenkrebs zu den zehn häufigsten Krebserkrankungen bei Männern. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei etwa 74 Jahren.
    (Quelle: Robert Koch-Institut – Krebsregisterdaten 2023)

    Die Erkrankung entwickelt sich oft langsam und unauffällig, weshalb sie in frühen Stadien schwer zu erkennen ist. Eine frühe Diagnose verbessert jedoch die Heilungschancen erheblich.

    Frühe Symptome und Warnzeichen:

      1. Blut im Urin (Hämaturie)

      • Häufig das erste und wichtigste Warnsignal.
      • In vielen Fällen handelt es sich um eine Mikrohämaturie, also Blut im Urin, das mit bloßem Auge nicht sichtbar ist und nur mit einem Mikroskop oder einem Urintest (U-Stix) nachgewiesen werden kann.

      2. Veränderungen beim Wasserlassen

      • Häufiger Harndrang, auch bei kleinen Urinmengen
      • Brennen oder Schmerzen beim Wasserlassen
      • Gefühl einer unvollständigen Blasenentleerung

      3. Wiederkehrende Harnwegsinfektionen

      • Insbesondere wenn sie ohne klare Ursache oder trotz Therapie immer wieder auftreten

      4. Fortgeschrittene Stadien

      • Schmerzen im Becken oder Rücken
      • Unerklärlicher Gewichtsverlust und Erschöpfung
      • Blutgerinnsel im Urin

      ⚠️ Wichtiger Hinweis

      Trotz der Schwere dieser Erkrankung existiert in Deutschland derzeit kein staatliches Vorsorgeprogramm für Blasenkrebs.
      Daher müssen die Kosten für eine entsprechende Früherkennungsuntersuchung vom Patienten selbst getragen werden.
      Eine regelmäßige Kontrolle des Urins auf Mikrohämaturie, insbesondere bei Rauchern oder Personen mit beruflicher Exposition gegenüber Chemikalien, kann jedoch helfen, Blasenkrebs frühzeitig zu erkennen.

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      Urologische Krebsvorsorge für Männer: Früher erkennen, gezielt handeln

      Früherkennung rettet Leben − Zögern Sie nicht

      Ihre urologische Vorsorge ist für viele Männer ein Thema, das sie gerne aufschieben. Gerade ab 45 Jahren gewinnt die Krebsvorsorge Männer jedoch entscheidend an Bedeutung. Denn: Je früher Veränderungen entdeckt werden, desto besser lassen sich Erkrankungen wie Prostatakrebs behandeln.

      In unserer urologischen Privatpraxis bieten wir Ihnen eine diskrete, gründliche und moderne urologische Früherkennung an, die sich an den aktuellen medizinischen Standards orientiert. Unser Ziel besteht darin, Prostatakrebs so früh wie möglich zu erkennen, Ihr individuelles Risiko verlässlich einzuschätzen und Klarheit zu schaffen. Dabei nehmen wir Ihre Bedenken und Sorgen ernst, erklären unsere Empfehlungen verständlich und begleiten Sie mit unserer langjährigen Erfahrung in einem geschützten Rahmen.

      Was bedeutet Krebsvorsorge für Männer?

      Die Krebsvorsorge beim Mann umfasst verschiedene gezielte Untersuchungen. Diese geben uns die Möglichkeit, urologische Veränderungen schon zu einem frühen Zeitpunkt zu erkennen.

      Bei der Männergesundheit stehen dabei drei Bereiche besonders im Fokus: Prostata, Hoden und Blase. Während Hodentumoren vor allem jüngere Männer betreffen, steigt das Risiko für Prostata- und Blasentumoren mit zunehmendem Alter deutlich an. Eine urologische Vorsorge Männer ist daher ab 45 Jahren besonders sinnvoll. Sollte eine familiäre Vorbelastung gegeben sein, durchaus auch früher.

      Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die grundlegende Vorsorge beim Urologen. Diese umfasst die jährliche Tastuntersuchung der Prostata und bestimmte Früherkennungsleistungen ab festgelegten Altersstufen.

      Für eine umfassendere Einschätzung bieten wir Ihnen in unserer Privatpraxis für Ihre Krebsvorsorge in Bruchsal zusätzliche diagnostische Verfahren an, die über diese Grundlagen hinausgehen. Diese ermöglichen eine deutlich präzisere Beurteilung. Die Verfahren umfassen eine moderne Labordiagnostik, hochauflösende Ultraschallverfahren sowie erweiterte Untersuchungen, die wir stets individuell an Ihr persönliches Risiko anpassen.

      Die Bestandteile der urologischen Krebsvorsorge in unserer Praxis

        Anamnese und individuelles Risikoprofil

        Die Krebsvorsorge beim Mann beginnt bei uns mit einem ausführlichen Gespräch. In diesem erfassen wir familiäre Vorbelastungen wie Prostatakrebs bei nahen Verwandten, besprechen Ihre akuten Beschwerden und berücksichtigen eventuelle Vorerkrankungen. So ergibt sich Ihr persönliches Risikoprofil, das die Grundlage für die urologische Vorsorge Männer, besonders ab einem Alter von 45 Jahren, bildet.

        Tastuntersuchung / digital-rektale Untersuchung

        Die Tastuntersuchung der Prostata gehört nach wie vor zu den wichtigsten Bestandteilen jeder Vorsorgeuntersuchung beim Urologen. Über die digital-rektale Untersuchung lassen sich Größe, Konsistenz und mögliche Veränderungen beurteilen. Viele Männer empfinden diesen Schritt als unangenehm − er dauert jedoch nur wenige Sekunden und liefert wertvolle Hinweise für die Früherkennung Männer.

        PSA-Test – ein zentraler Bestandteil der Prostatavorsorge

        Die Bestimmung des PSA-Wertes im Rahmen Ihrer Krebsvorsorge in Bruchsal ermöglicht es uns, Veränderungen der Prostata frühzeitig zu erkennen. Der PSA-Test ergänzt die Tastuntersuchung und bietet eine höhere diagnostische Sensitivität. Besonders bei familiärer Vorbelastung oder im Rahmen einer erweiterten Prostatakrebsvorsorge empfiehlt sich eine regelmäßige Kontrolle.

        Ultraschall der Prostata

        Der Ultraschall der Prostata gibt uns Aufschluss über Struktur und Größe des Organs. Falls notwendig, führen wir auch einen transrektalen Ultraschall durch, der noch eine deutlich präzisere Darstellung ermöglicht. Diese Untersuchung ergänzt die Krebsvorsorge beim Mann und verbessert die Beurteilung möglicher Auffälligkeiten.

        Hodenvorsorge

        Die Hodenvorsorge richtet sich vor allem an jüngere Männer oder Patienten, bei denen eine bekannte Risikokonstellation vorliegt, wie zum Beispiel ein früherer Hodenhochstand. Veränderungen am Hoden können wir durch eine kurze Untersuchung früh feststellen und sicher einordnen.

        Blasenkrebsvorsorge für Risikopatienten

        Bei Männern mit erhöhtem Risiko – etwa durch Rauchen oder berufliche Belastung – ist eine ergänzende Blasenkrebsvorsorge sinnvoll. Diese umfasst einen Urintest auf Blut oder andere Auffälligkeiten. Bei Hinweisen auf Veränderungen setzen wir auf eine gezielte weiterführende Diagnostik.

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        Ihre Vorteile der urologischen Krebsvorsorge bei Dr. Krivov

        Eine verlässliche Krebsvorsorge braucht Vertrauen, Erfahrung und eine präzise Diagnostik. In unserer Privatpraxis profitieren Sie von unserem strukturierten Vorgehen, das medizinische Qualität und eine persönliche Betreuung miteinander verbindet.

        Als Facharzt für Urologie mit langjähriger klinischer Erfahrung in der Männergesundheit legt Dr. Krivov besonders viel Wert auf eine sorgfältige Durchführung der Untersuchungen und eine verständliche Einordnung Ihrer Ergebnisse.

        Ihre Vorsorge beim Urologen erfolgt bei uns mit modernen diagnostischen Verfahren, die eine hohe Aussagekraft besitzen und weit über die gesetzliche Basisvorsorge hinausgehen. Die Untersuchungen finden in einer diskreten Umgebung statt, in der wir uns ausreichend Zeit für Ihre Fragen und verständliche Erklärungen bleiben. Dank unserer terminoptimierten Abläufen und sehr kurze Wartezeiten können Sie Ihre Krebsvorsorge für Männer problemlos in Ihren Alltag integrieren.

        Vor allem Privatpatienten und Selbstzahlende schätzen unsere individuelle Beratung, die klare Struktur, der die Untersuchungen folgen, und die ruhige Atmosphäre in unserer Praxis. Unser Standort in Bruchsal zeichnet sich darüber hinaus durch eine gute Erreichbarkeit für Patienten aus Karlsruhe, Heidelberg und der gesamten Region aus.

        Für wen ist die Krebsvorsorge besonders wichtig?

        Die Vorsorge ab 45 bietet die wertvolle Chance, Ihre individuellen Risiken früh zu erkennen und gezielt zu handeln.

        Männer mit familiärer Belastung, wie zum Beispiel Prostatakrebs bei Vater oder Bruder, sollten bereits ab 40 Jahren regelmäßig zur Untersuchung kommen. Dieses frühere Vorgehen hilft dabei, individuelle Risiken zuverlässig einzuschätzen und die Entwicklungen engmaschig zu beobachten.

        Auch Männer, die unter urologischen Beschwerden leiden, profitieren von unserer strukturierten Vorsorge. Veränderungen beim Wasserlassen, ein erhöhter PSA-Wert oder wiederkehrende Entzündungen sind unter Umständen Hinweise, die abgeklärt werden sollten. Bei beruflicher oder persönlicher Belastung wie langjährigem Rauchen gewinnt zudem die Blasenvorsorge an Bedeutung, da das Risiko von Prostatakrebs und Blasenerkrankungen insgesamt steigt.

        Für Männer mit Kinderwunsch spielt wiederum die Hodengesundheit eine zentrale Rolle. Eine regelmäßige Untersuchung unterstützt Sie dabei, Beschwerden frühzeitig zu erkennen und mögliche Einschränkungen rechtzeitig zu behandeln.

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        So läuft die Krebsvorsorge in unserer Praxis ab

        Nach dem Erstgespräch beginnt die eigentliche Krebsvorsorge beim Mann mit einer diagnostischen Untersuchung, die wir exakt an Ihrem Risiko und Ihren Beschwerden ausrichten.

        Die urologische Vorsorge für Männer umfasst in diesem Schritt mehrere Bausteine: Zunächst erfolgt die digital-rektale Untersuchung, gefolgt von der Bestimmung des PSA-Wertes – ein zentraler Marker der Prostatakrebsvorsorge. Ergänzend setzen wir je nach Befundlage einen Ultraschall ein, um Struktur, Größe und Gewebe der Prostata zuverlässig zu beurteilen.

        Bei Auffälligkeiten oder familiären Risiken erweitern wir die Vorsorge beim Urologen um die Hodenvorsorge und gezielte Urintests, sodass Veränderungen früh erkannt werden können. Jeder Untersuchungsschritt wird vorab erklärt, damit klar nachvollziehbar bleibt, welche Ergebnisse relevant sind und warum.

        Wurden die Werte erhoben, besprechen wir diese ganz in Ruhe mit Ihnen. Wir ordnen den PSA-Wert, den Tastbefund und die Ultraschallergebnisse in den Gesamtzusammenhang ein, vergleichen bei Bedarf mit Vorbefunden und leiten daraus eine Empfehlung für Ihre weitere Früherkennung bei Männern ab.

        Für viele Patienten ist eine Vorsorge ab 45 im Jahresrhythmus sinnvoll, während bei erhöhtem PSA oder bekannten Risiken kürzere Intervalle notwendig sein können. So ergibt sich ein transparenter Vorsorgeplan, der langfristig zu Ihrer Männergesundheit beiträgt.

        Gerade für Privatpatienten ist die Krebsvorsorge Bruchsal häufig umfangreicher möglich als im Rahmen der gesetzlichen Leistungen. Zusätzliche Verfahren können flexibel ergänzt werden, moderne Ultraschalltechniken sorgen für präzise Befunde und unsere terminoptimierte Organisation ermöglicht kurze Wartezeiten für Privatpatienten sowie eine Untersuchung ohne Zeitdruck.

        Bei uns können Sie sich auf eine Vorsorgeuntersuchung beim Urologen verlassen, die klar strukturiert, individuell und medizinisch fundiert abläuft.

        Diese Kosten fallen für die Krebsvorsorge an

        Die Kosten der urologischen Krebsvorsorge richten sich stets nach dem Umfang der durchgeführten Untersuchungen. Je nachdem, welche diagnostischen Schritte in Ihrem individuellen Fall sinnvoll sind – ob PSA-Wert, Ultraschall oder ergänzende Vorsorgeleistungen – ergeben sich unterschiedliche Positionen.

        Die Abrechnung erfolgt bei uns immer nach der Gebührenordnung für Ärzte. Privatpatienten und Selbstzahler tragen die Kosten direkt und erhalten von uns eine transparente Aufstellung aller erbrachten Leistungen.

        FAQ zur urologischen Krebsvorsorge

        Ab welchem Alter sollten Männer zur Krebsvorsorge gehen?

        Die Vorsorge ab 45 stellt den empfohlenen Einstieg für die meisten Patienten dar. Liegt eine familiäre Vorbelastung vor, wie zum Beispiel Prostatakrebs beim Vater oder Bruder, ist eine frühere Vorsorge schon ab 40 Jahren sinnvoll. In unserer Privatpraxis in Bruchsal berücksichtigen wir Ihre individuellen Risiken und beraten Sie umfassend, wann der erste Termin in Ihrem Fall angemessen ist.

        Welche Untersuchungen gehören zur urologischen Krebsvorsorge?

        Zur urologischen Vorsorge Männer zählen eine strukturierte Anamnese, die digital-rektale Untersuchung, die PSA-Bestimmung sowie ein Ultraschall der Prostata. Bei Bedarf ergänzen wir Ihre Vorsorgeuntersuchung Urologe um weitere Verfahren, zum Beispiel die Hodenvorsorge oder Blasenkrebsvorsorge bei Risikofaktoren. Diese Diagnostik führen wir in unserer Praxis unter Einsatz moderner Verfahren durch.

        Wie sinnvoll ist der PSA-Test?

        Der PSA-Test Männer stellt einen wichtigen Baustein der Prostatakrebsvorsorge dar. Er zeigt Veränderungen der Prostata oft bereits an, bevor diese ertastbar sind. Stellen wir einen auffälligen oder steigenden Wert fest, ordnen wir diesen individuell ein und kontrollieren den Verlauf engmaschig. Dies ermöglicht eine verlässliche Früherkennung Männer und erhöht die Aussagekraft der gesamten Untersuchung.

        Wie oft sollten Männer eine Vorsorge durchführen lassen?

        Für die meisten Männer gilt die jährliche Untersuchung als sinnvoll, um mögliche Veränderungen zuverlässig zu erkennen. Bei einem erhöhten PSA-Wert, bekannten Risiken in der Familie oder bestehenden Beschwerden empfehlen wir jedoch kürzere Abstände. Wir erstellen in unserer Praxis einen individuellen Kontrollplan für Sie, der an Ihr persönliches Risiko angepasst ist.

        Übernimmt die private Krankenversicherung die Kosten für die Krebsvorsorge?

        Die privaten Krankenversicherungen übernehmen die Krebsvorsorge für Männer in der Regel entsprechend des individuellen Tarifs. Zusatzleistungen oder die erweiterte Diagnostik können ebenfalls je nach Vertrag variieren. Die Abrechnung erfolgt in unserer Praxis nach der Gebührenordnung für Ärzte. Als Privatpatient erhalten Sie von uns eine transparente Aufstellung aller Leistungen, die direkt in unserer Praxis in Bruchsal abgerechnet werden.

        Merkmale von diesem Design:

        Der Menübereich auf dieser Webseite schmal. Darum passen sich perfekt Logos im Querformat an, aber auch quadratische Logos funktionieren gut und verändern lediglich die Höhe des Menübereichs. Unsere Menüstruktur unterstützt eine dritte Ebene, wobei darauf geachtet werden sollte, dass diese nicht die beiden letzten Menüpunkte betrifft, um ein klares und zugängliches Navigationslayout zu gewährleisten.

        Die vier Infofelder Kontakt, Termine, Sprechzeiten und Aktuelles, können bei Bedarf auf drei reduziert werden, um eine präzisere und fokussiertere Darstellung zu ermöglichen.

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