Sterilisation (Vasektomie)

Sie haben Ihre Familienplanung abgeschlossen und es besteht mit Sicherheit kein Kinderwunsch mehr? Oder soll aus medizinischen Gründen eine Schwangerschaft Ihrer Partnerin unbedingt vermieden werden? Dann besteht die Möglichkeit einer Sterilisation des Mannes (Vasektomie).

Warum eine Sterilisation?

Verhütungsmethoden, wie z. B. Kondom, Antibabypille oder Spirale, geben Ihnen und Ihrer Partnerin die Möglichkeit, die Lebens- und Familienplanung nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Sie können den Zeitpunkt, zu dem Sie ein Kind bekommen möchten, selbst bestimmen.

Für die Frau existieren für die Verhütung zahlreiche hormonelle und mechanische Verfahren, die gleichermaßen sicher und vollständig reversibel sind, allerdings nur bei korrekter Anwendung. Hormonelle Verhütungsmittel werden zudem nicht immer gut von den Frauen vertragen, sie greifen in den weiblichen Zyklus ein und können Beschwerden verursachen.

Die Sterilisation oder Vasektomie (Durchtrennung der Samenleiter) ist die zuverlässigste Verhütungsmethode für den Mann, trotzdem entschließen sich noch relativ wenige Männer für die entscheidende Operation. Der Eingriff gewinnt aber an Bedeutung, da er viel risikoärmer und einfacher als bei der Frau ist und kaum Komplikationen verursacht.

Männer sollten bedenken: Verhütung ist nicht nur Frauensache – bei abgeschlossener Familienplanung stellt die Vasektomie eine sichere und kostengünstige Verhütungsalternative dar.

Sollten Sie noch Fragen zu der Sterilisation haben, dann sprechen Sie uns bitte vertrauensvoll an. In einem individuellen Gespräch können wir klären, ob bei Ihnen eine Vasektomie in Frage kommt.

Vasektomie – wie verläuft der Eingriff?

Nach der lokalen Betäubung wird mit einem wenige Millimeter kleinen Schnitt die Haut des Hodensacks geöffnet und mittels eines speziellen Instrumentes gespreizt. Durch diesen Zugang gelangt der Operateur an den Samenleiter und kann ihn etwas hervorziehen und vom umliegenden Gewebe befreien. Daraufhin entnimmt der Operateur aus dem rechten und linken Samenleiter Teilstücke von 1,5-2 cm Länge. Anschließend werden die offenen Enden der so durchtrennten Samenleiter verödet (Koagulation), umgeschlagen und nochmals unterbunden (Ligatur). Damit die Samenleiter nicht mehr zusammenwachsen können, werden sie in der Regel in unterschiedlichen Schichten des Hodensacks versenkt. Der Samentransport ist danach endgültig unterbrochen.

Die Haut des Hodensackes wird vernäht oder geklebt. Nach kurzem Aufenthalt und abschließender Wundkontrolle verlassen Sie die Praxis schon wieder verlassen. Nach Absprache erfolgt dann eine Wundkontrolle durch uns.

Wir verwenden selbstauflösendes Nahtmaterial, sodass die Fäden nach dem Eingriff nicht gezogen werden müssen.

Was ist nach der Operation zu beachten?

Komplikationen sind bei der Vasektomie äußerst selten, Schmerzen oder Wundheilungsstörungen können jedoch, wie bei jedem chirurgischen Eingriff, auftreten. Bei der Terminwahl planen Sie daher bitte einige Tage Schonung im Anschluss an den Eingriff ein. Sexuelle Aktivitäten können wieder nach ungefähr einer Woche bis zehn Tagen ausgeübt werden.

Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin zur Vasektomie

Die Vasektomie ist eine sichere und dauerhafte Form der Verhütung für den Mann. Der kleine Eingriff erfolgt ambulant und unter lokaler Betäubung. Wir beraten Sie ausführlich, gehen auf Ihre Fragen ein und führen die Behandlung mit größter Sorgfalt und Erfahrung durch.

Vasektomie beim Mann: Profitieren Sie von unserer umfassenden Erfahrung bei Ihrer Sterilisation

Eine Vasektomie beim Mann ist ein kleiner operativer Eingriff, bei dem die Samenleiter dauerhaft unterbrochen werden. Dadurch gelangt kein Samen mehr in das Ejakulat. Gleichzeitig bleiben die Hormonproduktion und die sexuelle Funktion jedoch vollständig erhalten.

Viele Männer entscheiden sich für diese Form der Verhütung, weil sie zuverlässig wirkt, keinen Einfluss auf die Potenz oder die Libido hat und langfristig eine äußerst sichere Alternative zu anderen Methoden darstellt.

Wir führen die Vasektomie in unserer urologischen Privatpraxis in Bruchsal unter lokaler Betäubung und in einer ruhigen, diskreten Umgebung durch. Dr. Krivov betreut Sie während des gesamten Prozesses persönlich – vom ersten Gespräch über den Eingriff selbst bis hin zur abschließenden Kontrolle. Dabei nehmen wir uns ausreichend Zeit, Ihnen den Ablauf verständlich zu erläutern und alle Fragen, mögliche Bedenken und individuelle Voraussetzungen zu besprechen.

Vasektomie beim Mann – Was bedeutet das?

Eine Vasektomie beim Mann beschreibt, dass beide Samenleiter an einer kurzen, gut erreichbaren Stelle durchtrennt und dauerhaft verschlossen werden. Dies hat zur Folge, dass keine Samenzellen mehr in die Samenflüssigkeit gelangen. Die Ejakulation ist jedoch weiterhin möglich. Die Veränderung betrifft ausschließlich den Transportweg der Samenzellen und hat damit keinen Einfluss auf die hormonellen Abläufe oder die Funktion der Hoden.

Als dauerhafte Verhütungsmethode zählt die Vasektomie zu den sichersten verfügbaren Verfahren. Die hohe Zuverlässigkeit entsteht dadurch, dass die Samenleiter nach dem Verschluss nicht spontan wieder durchgängig werden. Daneben wird der Erfolg des Eingriffs durch eine anschließende Samenanalyse bestätigt. Erst wenn im Spermiogramm keine Samenzellen mehr nachweisbar sind, gilt der Eingriff als abgeschlossen und verlässlich.

Für viele Männer spielt vor allem eine zentrale Rolle, dass keine körperlichen Veränderungen mit ihrer Vasektomie in Bruchsal einhergehen. Weder die Fähigkeit zur Erektion noch die Libido werden negativ beeinflusst, da der Eingriff ausschließlich den Samenleiter betrifft. Es werden keine Strukturen berührt, die für das sexuelle Empfinden oder die Hormonproduktion wichtig sind. Die Vasektomie Sicherheit zeigt sich dadurch sehr hoch.

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Die Vasektomie ist eine sichere und dauerhafte Form der Verhütung für den Mann. Der kleine Eingriff erfolgt ambulant und unter lokaler Betäubung. Wir beraten Sie ausführlich, gehen auf Ihre Fragen ein und führen die Behandlung mit größter Sorgfalt und Erfahrung durch.

Diese Vorteile bringt die Vasektomie für Männer

Die Vasektomie beim Mann zählt zu den sichersten Formen, wenn es um dauerhafte Verhütung geht.

Ein klar definierter Eingriff bedingt die hohe Vasektomie Sicherheit: Nach dem Verschluss der Samenleiter können Samenzellen den Körper nicht mehr über das Ejakulat verlassen. Sobald die anschließende Samenanalyse bestätigt, dass keine Samenzellen mehr nachweisbar sind, zeigt sich die Methode zuverlässig und bleibt es auch langfristig.

Vasektomie Spätfolgen treten nur sehr selten auf. Anerkannte medizinische Daten zeigen, dass der Eingriff den Körper kaum belastet und keine typischen chronischen Beschwerden verursacht. Die Hormonproduktion bleibt vollständig erhalten, ebenso die Funktion der Organe und Strukturen, die für Erektion, Libido und sexuelles Empfinden verantwortlich sind. Auch die Menge und das Aussehen des Ejakulats verändern sich nicht, denn der Anteil der Samenzellen macht lediglich einen kleinen Bruchteil der Flüssigkeit aus.

Der Eingriff wirkt ausschließlich auf die Samenleiter, ohne den Stoffwechsel, die Hormone oder die körperliche Leistungsfähigkeit zu beeinflussen. Damit handelt es sich bei der Vasektomie in Bruchsal um eine sehr belastungsarme und zugleich dauerhaft sichere Verhütungsoption.

Für wen ist die Vasektomie geeignet?

Eine Vasektomie kommt grundsätzlich für Männer infrage, deren Familienplanung abgeschlossen ist und die sich eine dauerhafte, verlässliche Form der Verhütung wünschen. Häufig entscheiden sich Paare gemeinsam für diesen Schritt, wenn sie eine hormonfreie Lösung suchen, die den weiblichen Partner langfristig entlastet.

Für viele Männer spielt zudem der Wunsch nach einem klaren, verlässlichen Verfahren eine Rolle, das unabhängig von täglichen oder monatlichen Anwendungen funktioniert. Die Vasektomie erfüllt diesen Anspruch, ohne den männlichen Hormonhaushalt zu beeinflussen oder die körperliche Leistungsfähigkeit einzuschränken.

Wir unterstützen Sie in der Entscheidungsphase mit unserer ausführlichen Beratung, in der wir unter anderem klären, ob der Eingriff zu Ihrer persönlichen Lebenssituation passt und welche individuellen Gegebenheiten berücksichtigt werden sollten.

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Die Vasektomie ist eine sichere und dauerhafte Form der Verhütung für den Mann. Der kleine Eingriff erfolgt ambulant und unter lokaler Betäubung. Wir beraten Sie ausführlich, gehen auf Ihre Fragen ein und führen die Behandlung mit größter Sorgfalt und Erfahrung durch.

Der Ablauf der Vasektomie beim Mann

Der Vasektomie Ablauf folgt in unserer Praxis einem klar strukturierten Schema, das für Sie mit höchster Sicherheit und Transparenz einhergeht. Jeden Schritt des Eingriffs erklären wir und wird von Dr. Krivov persönlich begleitet.

    Beratung und Aufklärung

    Am Anfang steht in unserer Praxis immer ein ausführliches Gespräch. Wir klären dabei Ihre persönliche Situation, besprechen mögliche Alternativen und erläutern das Vorgehen bei der Vasektomie im Detail. Dabei gehen wir selbstverständlich auch auf Fragen zu Sicherheit, Spätfolgen oder der Möglichkeit einer späteren Refertilisierung ein. Erst wenn alle Punkte für Sie klar sind, wird der Termin für den Eingriff vereinbart.

    Vorbereitung

    Vor der Vasektomie prüfen wir Ihre gesundheitlichen Voraussetzungen und erklären Ihnen, wie Sie sich am Tag des Eingriffs vorbereiten sollten. Dazu gehören Hinweise zur Hygiene, der Einnahme von Medikamenten und organisatorische Fragen. Die Vorbereitung fällt unkompliziert aus und lässt sich gut in Ihren Alltag integrieren.

    Durchführung

    Die Vasektomie führen wir unter lokaler Betäubung durch. Nachdem die Haut betäubt ist, folgt ein kleiner Schnitt, über den die beiden Samenleiter erreicht und dauerhaft verschlossen werden. Der eigentliche Eingriff dauert rund 20 bis 30 Minuten. Er verläuft in der Regel schmerzarm. Anschließend verschließen wir die Haut mit einem feinen, selbstauflösenden Faden.

    Nachsorge und Kontrolle

    Nach dem Eingriff geben wir Ihnen klare Empfehlungen zur Schonung und möglichen körperlichen Aktivität an die Hand.

    Die abschließende Kontrolle stellt einen entscheidenden Punkt bei Ihrer Vasektomie dar: Mit Hilfe eines Spermiogramms prüfen wir, ob noch Samenzellen im Ejakulat nachweisbar sind. Erst wenn sich das Ergebnis eindeutig zeigt, gilt die Verhütung als sicher. Bis dahin empfehlen wir den Einsatz ergänzender Methoden, um auch die Übergangsphase zuverlässig abzudecken.

    Vasektomie beim Mann: Schmerzen, Verträglichkeit und typische Reaktionen

    Viele unserer Patienten fragen sich, welche Beschwerden nach dem Eingriff zu erwarten sind.

    Die Vasektomie zählt zu den kleineren urologischen Operationen und wird unter lokaler Betäubung durchgeführt. Dadurch fällt das Schmerzempfinden während des Eingriffs gering aus. Unsere Lokalanästhesie wirkt zuverlässig, sodass Sie lediglich einen leichten Druck oder ein kurzes Ziehen spüren können − aber keine ausgeprägten Schmerzen.

    Am Operationstag empfehlen wir Ihnen, sich ein wenig zu schonen, um die Heilung zu unterstützen. In den ersten Tagen können zudem eine leichte Schwellung, ein Druckgefühl in dem behandelten Bereich oder ein kleiner Bluterguss auftreten. Bei diesen Beschwerden handelt es sich um typische Reaktionen der Haut und des Gewebes. Sie klingen jedoch erfahrungsgemäß schnell wieder ab.

    Auch der Bedarf an Schmerzmitteln ist meist gering. Viele unserer Patienten kommen bereits mit einer einfachen, kurzfristigen Einnahme aus oder benötigen sogar gar keine zusätzliche Medikation. Auch im Vergleich zu anderen urologischen Eingriffen verläuft die Vasektomie schmerzarm und risikoarm, weil lediglich ein kurzer Zugang zur Haut und zu den Samenleitern notwendig ist.

    Die Vasektomie Schmerzen bleiben somit im üblichen Rahmen kleiner ambulanter Eingriffe. Sie können sich dabei auf unsere engmaschige Begleitung verlassen. Bei Fragen sind wir jederzeit ansprechbar.

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    Die Vasektomie ist eine sichere und dauerhafte Form der Verhütung für den Mann. Der kleine Eingriff erfolgt ambulant und unter lokaler Betäubung. Wir beraten Sie ausführlich, gehen auf Ihre Fragen ein und führen die Behandlung mit größter Sorgfalt und Erfahrung durch.

    Wie sicher ist eine Vasektomie? Risiken und Spätfolgen realistisch eingeordnet

    Die Vasektomie zählt generell zu den sichersten urologischen Eingriffen. Sie weist eine insgesamt sehr geringe Komplikationsrate auf. Die operative Technik folgt klar definierten Standards. Der Eingriff erfolgt lediglich über einen kleinen Hautzugang und belastet so das umliegende Gewebe nur minimal. Dieser strukturierte Ablauf trägt wesentlich zur Vasektomie Sicherheit bei.

    Mögliche Spätfolgen sind selten und wenn überhaupt nur mild ausgeprägt. In Einzelfällen kann es zu vorübergehenden Beschwerden im Bereich des Nebenhodens kommen, wie einem leichten Druckgefühl oder einer zeitweisen Überempfindlichkeit. Diese Veränderungen klingen allerdings in der Regel von selbst wieder ab.

    Das sogenannte Post-Vasektomie-Syndrom, das mit anhaltenden Schmerzen einhergeht, tritt nach aktueller medizinischen Datenlage nur sehr selten auf und betrifft einen sehr kleinen Teil der Patienten.

    Chronische, relevante Beschwerden sind selten (in Leitlinien und Patienteninformationen häufig ca. 1–2 %).

    Ein wichtiger Faktor für die niedrige Komplikationsrate ist jedoch die Erfahrung des behandelnden Urologen. Eine ruhige Technik, minimale Gewebemanipulation und ein präziser Verschluss der Samenleiter senken das Risiko zusätzlicher Beschwerden deutlich.

    Auf diese Expertise von Dr. Krivov bei der Vasektomie Bruchsal können Sie sich verlassen. In unserer Praxis operieren wir unter qualitätsgesicherten Bedingungen und der gesamte Eingriff wird unter klaren, standardisierten OP-Abläufen durchgeführt. Dadurch können wir die Vasektomie Spätfolgen zuverlässig minimieren und unterstützen einen stabilen Heilungsverlauf.

    Faktencheck Vasektomie beim Mann: Gewicht, Potenz und Prostatakrebs

    Vor einer Vasektomie kommen bei unseren Patienten vor allem Fragen zu den möglichen Veränderungen nach dem Eingriff auf.

    Hartnäckig hält sich etwa, dass die Vasektomie Gewichtszunahme bedeutet. Da bei der Vasektomie beim Mann allerdings ausschließlich die Samenleiter unterbrochen werden und die Hormonproduktion davon unangetastet bleibt, muss kein Einfluss auf den Stoffwechsel oder das Körpergewicht befürchtet werden. Eine Gewichtszunahme nach der Vasektomie ist daher nicht auf den Eingriff zurückzuführen.

    Ebenso bleiben Potenz und Libido vollständig erhalten. Die Strukturen, die für die Erektion, das sexuelle Empfinden und die Hormonproduktion verantwortlich sind, werden bei der Operation nicht berührt. Die Vasektomie verändert lediglich den Transportweg der Samenzellen und beeinflusst die Fähigkeit zur Erektion oder den Orgasmus nicht.

    Immer wieder wird auch ein möglicher Zusammenhang zwischen einer Vasektomie und Prostatakrebs diskutiert. Nach aktuellem Evidenzstand besteht kein belastbarer Zusammenhang mit fortgeschrittenem, hochgradigem oder fatalem Prostatakrebs.

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    Die Vasektomie ist eine sichere und dauerhafte Form der Verhütung für den Mann. Der kleine Eingriff erfolgt ambulant und unter lokaler Betäubung. Wir beraten Sie ausführlich, gehen auf Ihre Fragen ein und führen die Behandlung mit größter Sorgfalt und Erfahrung durch.

    Vasektomie rückgängig machen – Was ist realistisch möglich?

    Vor dem Eingriff fällt darüber hinaus häufig die Frage, ob sich eine Vasektomie rückgängig machen lässt.

    Grundsätzlich ist eine sogenannte Refertilisierung möglich. Bei dieser werden die durchtrennten Samenleiter mikrochirurgisch wieder miteinander verbunden. Dieser Eingriff zeigt sich allerdings deutlich komplexer als die Vasektomie selbst und führt nicht in jedem Fall zu einer erneuten Zeugungsfähigkeit. Die Erfolgsaussichten hängen von verschiedenen Faktoren ab, unter anderem von dem zeitlichen Abstand zum ursprünglichen Eingriff und der individuellen Gewebesituation.

    Aus medizinischer Sicht sollte die Vasektomie daher als dauerhafte Entscheidung verstanden werden. Wir empfehlen, sich vorab ausreichend Zeit für die Überlegung zu nehmen und sämtliche offene Fragen in einem persönlichen Gespräch mit uns ausführlich zu klären. Im Rahmen unserer umfassenden Beratung besprechen wir mit Ihnen auch mögliche Alternativen und helfen Ihnen dabei, eine Entscheidung zu treffen, die zu Ihrer persönlichen Lebensplanung passt.

    Die Vasektomie Kosten für Privatpatienten und Selbstzahler

    Die Vasektomie rechnen wir in unserer Praxis nach der Gebührenordnung für Ärzte ab. Für Privatpatienten übernehmen viele private Krankenversicherungen die Vasektomie Kosten ganz oder zumindest teilweise. Abhängig ist dies von Ihrem jeweiligen Tarif und den eingeschlossenen vertraglichen Leistungen. Wir unterstützen Sie auf Wunsch dabei, im Vorfeld zu klären, welche Erstattung in Ihrem Fall möglich ist.

    Für Selbstzahler erfolgt die Aufklärung der Kosten vor dem Eingriff transparent. Sie erhalten eine verständliche Übersicht aller medizinischen Leistungen, die im Rahmen der Vasektomie anfallen.

    Langfristig zeigt sich der Eingriff in der Regel kostengünstiger als viele andere Verhütungsmethoden, da keine laufenden Ausgaben oder regelmäßigen Folgekosten entstehen.

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    Ihre Vasektomie in der Nähe: Warum Dr. Krivov die richtige Wahl ist

    Die Sicherheit, sich an einen erfahrenen Urologen zu wenden, spielt für viele Männer eine zentrale Rolle, wenn es um eine mögliche Vasektomie geht.

    In unserer Praxis verbinden wir höchste fachärztliche Kompetenz mit langjähriger operativer Erfahrung und modernen Techniken, die den Eingriff für Sie sicher und schonend machen. Die Vasektomie wird ausschließlich von Dr. Krivov persönlich durchgeführt, sodass Sie während des gesamten Prozesses von seiner konstanten medizinischen Betreuung profitieren.

    Unsere Praxis zeichnet sich zudem durch eine ruhige und diskrete Atmosphäre aus, in der wir alle Schritte ohne Zeitdruck mit Ihnen besprechen. Unsere Privatpatienten schätzen besonders die kurzen Wartezeiten und die Möglichkeit, ihre Termine schnell und flexibel zu vereinbaren.

    Durch unseren zentralen Standort in Bruchsal sind wir für Patienten aus der Region gut erreichbar. Suchen Sie nach einem verlässlichen Ansprechpartner für eine Vasektomie in der Nähe, ist Dr. Krivov die richtige Wahl.

    Ihre Vasektomie beim Mann in sicheren Händen

    Unsere Vasektomie stellt für Männer eine sichere, dauerhafte und zugleich unkomplizierte Form der Verhütung dar. Sie eignet sich besonders für Männer und Paare, deren Familienplanung abgeschlossen ist und die auf der Suche nach einer verlässlichen, hormonfreien Alternative sind. Der Eingriff ist medizinisch gut untersucht, belastet den Körper nur gering und beeinflusst weder die Libido noch die sexuelle Funktion.

    In unserer urologischen Privatpraxis in Bruchsal profitieren Sie von der persönlichen Betreuung durch Dr. Krivov, modernen Behandlungstechniken und einer ruhigen, diskreten Umgebung. Wir begleiten Sie vom ersten Gespräch bis zur abschließenden Kontrolle. Sie können sich darauf verlassen, dass Ihnen alle Aspekte des Eingriffs verständlich erklärt werden.

    Wenn Sie sich mit dem Thema befassen oder eine Entscheidung vorbereiten möchten, unterstützen wir Sie gerne dabei.

    Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Beratungstermin, um Ihre Fragen zur Vasektomie ausführlich zu besprechen. Wir bieten Ihnen eine diskrete, fachärztliche Aufklärung und begleiten Sie zuverlässig auf dem Weg zu einer informierten Entscheidung.

    Häufige Fragen zur Sterilisation des Mannes (FAQ)

    Für die einen ist es die perfekte Verhütungsmethode, andere haben Angst, kein „richtiger Mann“ mehr zu sein. Bei kaum einem anderen Thema gehen die Meinungen so weit auseinander wie bei der Sterilisation des Mannes. An dieser Stelle möchten wir mit Vorurteilen aufräumen und Ihnen die häufigsten Fragen beantworten.

    Ist die Vasektomie sicher?

    Die Erfolgsquote der Vasektomie liegt bei 99% und ist somit eine der sichersten Methoden zur Verhinderung einer ungewollten Schwangerschaft. Der sogenannte „Pearl Index“ (bezeichnet die Versagerquote einer Verhütungsmethode) beträgt bei der Vasektomie nur 0,1.

    In äußerst seltenen Ausnahmefällen kann es zu einer Wiederherstellung der Fruchtbarkeit kommen, z. B. wenn die Samenleiter wieder zusammenwachsen. Dies kann jedoch als Rarität betrachtet werden.

    Hinweis: Angaben zum Pearl-Index können je nach Studie/Literatur leicht variieren.

    Ist man nach der Sterilisation sofort zeugungsunfähig?

    Nein, nach dem Eingriff können noch mehrere Monate lang Spermien in der Samenflüssigkeit vorhanden sein. Die erste Kontrolle erfolgt je nach Empfehlung frühestens nach ca. 8–12 Wochen (häufig nach etwa 3 Monaten) und nach ausreichender Ejakulationszahl (mindestens 20 Ejakulationen). Erst wenn zwei Mal nacheinander keine Spermien mehr nachgewiesen werden konnten ist die Zeugungsunfähigkeit gesichert. Deshalb ist eine zusätzliche Verhütung erforderlich, bis keine Spermien mehr nachgewiesen werden.

    Kann die Vasektomie rückgängig gemacht werden?

    Die Entscheidung für eine Operation sollte wohlüberlegt sein, denn eine einmal durchgeführte Durchtrennung der Samenleiter kann nur durch eine relativ aufwändige mikrochirurgische Operation, rückgängig gemacht werden. Dabei werden die Samenleiterenden unter dem Operationsmikroskop wieder zusammengenäht. Es gibt jedoch keine Garantie, dass der Eingriff den gewünschten Erfolg bringt. Je länger die Zeitspanne zwischen Sterilisation und Refertilisierung ist, desto schlechter stehen die Chancen für die erneute Zeugungsfähigkeit. Idealerweise sollte sich also nur sterilisieren lassen, wer seine Familienplanung endgültig abgeschlossen hat.

    Ändert sich durch die Sterilisation etwas beim Samenerguss oder bei der Potenz?

    Nein, Männer sollten wissen, dass die Sterilisation definitiv keinen Einfluss auf das Sexualleben oder die Hormone des Mannes hat. Die Potenz bleibt völlig unberührt von dem Eingriff und auch die Ejakulatmenge ändert sich nicht, denn das Ejakulat in erster Linie (zu fast 90 %) aus einem Sekret der Prostata und der Samenblase, welches auch nach der Vasektomie immer noch ca. drei Milliliter beträgt. Auch Aussehen und Geruch des Spermas sind identisch.

    Eine Sterilisation erhöht zudem nicht das Risiko, an Prostata- oder Hodenkrebs zu erkranken

    Wer trägt die Kosten für die Sterilisation (Vasektomie)?

    Die Vasektomie wird von den gesetzlichen oder privaten Krankenkassen nicht übernommen und wird als Wahlleistung abgerechnet.

    Bei einer Vasektomie aus Gründen der Familienplanung handelt es sich in der Regel um eine Selbstzahlerleistung.

    Falls eine Sterilisation aus Krankheitsgründen erforderlich ist, wird diese von den Krankenkassen erstattet. Sie benötigen dafür eine entsprechende Bescheinigung bzw. Bestätigung Ihrer Krankenkasse.

    Eine genaue Übersicht der Kosten erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch.

    Quellen & Leitlinien

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